Als Inhaber in einem zulassungspflichtigen Handwerk zahlst du Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung. Nach 18 Jahren, also 216 Monaten, kannst du dich auf Antrag befreien lassen. Viele tun das für mehr Luft im Betrieb und vergessen, das Geld anderswo fürs Alter anzulegen. Die Rentenanalyse zeigt dir, was die Entscheidung für deine Rente bedeutet.
Ein Meister lässt sich mit 45 nach 216 Beitragsmonaten befreien. Die 18 Jahre bringen eine überschaubare gesetzliche Rente. Der Betrieb soll den Rest leisten, aber Betriebe verkaufen sich selten so gut wie erhofft.

Beispielrechnung, kein Angebot und keine Anlageberatung. Annahmen: Netto grob 62 % vom Brutto, Bedarf 80 % des heutigen Nettos, Depot mit 4 % Wertentwicklung pro Jahr, Entnahme rund 4 % im Jahr, Rente mit 67, ohne Inflation und ohne Steuern im Alter. Deine Zahlen können deutlich abweichen.
Wer sich befreien lässt, spart Beitrag. Wer das gesparte Geld nicht gezielt anders anlegt, hat mit 67 nur die Rente aus den Pflichtjahren. Die Entscheidung fällt einmal, die Folgen tragen Jahrzehnte.
Der Wert eines Handwerksbetriebs hängt oft am Inhaber. Ohne dich ist er manchmal weniger wert als die Maschinen. Wer darauf baut, plant mit einer Zahl, die niemand kennt.
Viele Handwerker wollen oder können nicht bis 67. Wer früher aufhört, braucht mehr Kapital und eine Vorsorge, die dazu passt.
Danach entscheidest du, ob du ein kostenloses Gespräch mit einem unabhängigen Experten möchtest. Mehr zum Ablauf unter So funktioniert's.
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